Neuigkeiten

27.08.2017 08:02

Veranstaltungstipp: Standpunkte! Neue Werke von Tjala Arts

Das Kunstzentrum Tjala Arts wurde zwar erst Anfang dieses Jahrtausends in den Western APY Lands in Südaustralien gegründet, zählt aber mittlerweile zu einem der erfolgreichsten des ganzen Kontinent

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23.08.2017 15:15

Zahlreiche Outback-Events finden in den kommenden Monaten statt

Yabbi- und Plumpsklo-Rennen, Bullen- und Pferdereiten im Outback, Zäune ohne Hilfsmittel bauen, Live-Musik und Straßenmärkte - bei den Events, die in den kommenden Monaten in Queensland stattfinden, ist für jeden etwas dabei!

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Sydney-Blog

06.09.2017 09:11 von Barbara Barkhausen

Die letzte Ruhestätte eines großen Entdeckers

Bisher war das Schicksal des Seefahrers Jean-François de La Pérouse ungeklärt. Der Franzose landete wie vor ihm der Brite Cook in Australien, doch danach verläuft sich seine Spur im Pazifik. Jetzt ist ein Wissenschaftler jedoch auf Beweise gestoßen, was dem Franzosen widerfahren sein könnte.

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28.08.2017 11:09 von Barbara Barkhausen

Ein Jahr ohne Supermarkt

Ein Australier hat versucht, 365 Tage lang nur das zu verspeisen, was er anpflanzte, jagte oder fischte.

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Bildung Down Under

01.10.2015 10:48 von Torben Brinkema

Australische Unis planen für die Zukunft

Fit für die Zukunft: Im schottischen Glasgow trafen sich Mitte September rund 5.000 Hochschulvertreter aus 90 Ländern.

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11.08.2015 12:39 von Redaktion

Mehr Erfolg in der Forschung ist gewünscht

Die Regierung Australiens wünscht sich, dass die Forschung an ihren Universitäten einen größeren Erfolg einfährt.

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Mulga - Pflanze des Outbacks

Auf dem trockenen Boden in Western Australia gedeihen vor allem Akazien gut, denn sie haben sich ähnlich wie Eukalypten an derartige unwirtschaftliche Gebiete, wo Wassermangel und Buschfeuer normal sind, bestens angepasst.
 
Die am häufigsten im Outback vorkommende Akazienart ist die Mulga (Acacia aneura). Diese einheimische Pflanze wächst am liebsten in Roterde und ist schwer zu beschreiben, da sie sowohl als Strauch wie auch als bis zu 18 Meter hoher Baum wachsen kann. Auch durch die Blätter, etwa 1 bis 2 Millimeter dünne Nadeln oder bis zu 1 Zentimeter breite, flache Bätter, erleichtern eine Identifikation nicht.
 
Diese Erkennungs-Probleme scheinen Aborigines nicht zu haben. Sie nutzten die Pflanze vielfach: Zum Beispiel wurde das harte Holz zu Bumerangs und die gemahlenen Samen zu Brot verarbeitet. Heute wird die Mulga hauptsächlich als Gewürz oder Viehfutter eingesetzt.

 

 

Bild: Ethel Aardvark (GDFL)